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Nachlese: Aurich Brass am 29.11.25


Text und Fotos:
  Edgar Sager vom 03.12.25

Ein Feuerwerk der Brassband "Aurich Brass"
- "Konzert zwischen allen Stühlen" -

Mit der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel war das Motto des Konzerts der Bläserband "Aurich Brass" in der Strackholter Kirche vorgegeben: Vor etwa 60 Zuhörern brannte die Band ein Feuerwerk mit Stücken vom Barock bis in die Moderne ab. Eingeladen hatte der Großefehner Kultur- und Heimatverein. Pastor Dr. Thomas Lehmann begrüßte das Publikum und fand eine passende Beschreibung für Ausrichtung der Band: "Sie sitzt musikalisch zwischen allen Stühlen." Das bestätigte sich im Konzertverlauf, bei dem Dirigent Dominik Fakler durch das Programm führte. Beispielhaft seien genannt die "Sonata Pian' y Forte", die als erstes Exemplar der Dynamikanweisungen im Notentext gilt. Demgemäß handelte die Band perfekt notengetreu. "Circle of Life" aus "König der Löwen" wurde mit dem Gesang von Bandmitgliedern begleitet. Rock und Pop waren durch Freddy Mercurys "Bohemian Rhapsody" vertreten. Den Schlussapplaus spendete das Publikum nach 13 Stücken stehend. Man war sich einig: "Aurich Brass" gehört in das zukünftige Programm des Kultur- und Heimatvereins.

 Brass1 29.11.25

Brass4 29.11.25

Brass6 29.11.25


Nachlese: Een Avend up Platt - Sabine Hermann

Text und Bild:  Edgar Sager vom 13.11.25

Das "Sabine Hermann Trio" - "Plattdeutsch.Poetisch.Pop" -

Das "Sabine Hermann Trio" sorgte im Bürgerhaus Großefehn vor etwa 80 Zuhörern für einen fast zweistündigen plattdeutschen musikalischen Hochgenuss. Die von Sabine Hermann weitgehend selbst verfassten Texte waren durchweg anrührend. Eingeladen hatten der Kultur- und Heimatverein Großefehn und Hans Freese als "Plattdüütsbeupdraggter" der Gemeinde zu dem "Avend up Platt".
Sabine Hermann gilt unter den Fachleuten als eine der spannendsten Vertreterinnen der plattdeutschen Musikszene. Ihr Motto lautet "Plattdeutsch.Poetisch.Pop" Diesen drei Stichwörtern wurde das Trio mehr als gerecht. Die Songschreiberin, Pianistin und Sängerin, selbst perfekt mit Stimme und Keybord, wurde von ihren Instrumentalisten Valentin Hebel (Gitarre) und Hauke Krone (Bass) durch deren unglaubliche Virtuosität sichtbar begeistert getragen. Die mitreißenden instrumentalen Intermezzi zwischen den Liedstrophen produzierten Klänge und Rhythmen, die die wenigsten der Zuhörer bisher gehört haben dürften. Einen Ausflug in die mittelhochdeutsche Poesie wagte Hermann zwischendurch auch: Walter von der Vogelweides "Uns hat der Winter geschât" zeigt poetisch den Wert der Hoffnung auf. Das persönlichste Lied trägt den einfachen Titel "Mama" und ist eine Hommage an ihre Mutter: "Du büst de Frau of mien Leven."
"Standing Ovations" und mehrere Zugaben beendeten das Konzert.
Ermöglicht wurde die Veranstaltung durch die Kulturförderungen der Gemeinde Großefehn und der Sparkasse Aurich-Norden.
Das Bild zeigt (von links) Valentin Hebel, Sabine Hermann und Hauke Krone.

Hermann 09.11.25


Nachlese: Von der Texasbar ins Eis

Bericht: Enno Peters vom 28.09.25

Zwei „Grootfehntjer Jungs" als Pioniere der Neuzeit unterwegs im Nordpolarmeer

Unter dem Thema „Von der Texasbar ins Eis" hatte der Kultur- und Heimatverein ins Bürgerhaus der Gemeinde Großefehn eingeladen . Rund 50 interessierte Gäste sahen, hörten und genossen den Bildervortrag von Thorsten Peters und Henning Sassen über ihren Sommerurlaub: Eine Seereise entlang Spitzbergen im August 2024.
Im norwegischen Sprachgebrauch heißt die Inselgruppe „Svalbard" (Kühle Küste). Es wurden wunderschöne Bilder der Mitternachtssonne und atemberaubende Bilder von Eisbären und Gletscherwänden gezeigt. Das Ganze wurde durch unvergessliche Erlebnisse und kulturelle Berichte unterlegt.
Das erste Bild zeigt die beiden (links Henning Sassen) vor der besagten Texasbar, einer alten Holzhütte aus angeschwemmten Brettern, gedeckt mit Teerpappe. Es ist eines der nördlichsten karg bewohnten Gebiete der Erde, das für sein felsiges, abgelegenes Gelände mit Gletschern bekannt ist. Wie das zweite Bild auch zeigt, findet man dort Moränen als Hügel, die den Weg des Gletschers nachzeichnen. Leider sind sie schnee- und eisfrei: Das sind die Vorboten des Klimawandels.
Auch Nahaufnahmen von Rentieren, Eisbären, Polarfüchsen und Walrossen zeigten unvergessliche Eindrücke aus dem Schutzgebiet dieser Tiere – leider auch rückläufig, da der Klimawandel deren ursprüngliches Terrain immer mehr zerstört! Die Tour der „Jungs" wurde von dem Forschungsschiff der „MS Spitzbergen" begleitet und war Sommerurlaub, Abenteuer und eine Exkursion ins Unbekannte. Für die Anwesenden war es ein interessanter Abend mit einer „Zeitreise", die auch zum Nachdenken anregt.

Fotos: Die Referenten

KHV Spitzbergen 1

KHV Spitzbergen 2


Nachlese: Jazz-Frühshoppen am 10.08.25

Text und Bilder:  Edgar Sager vom 14.08.25

- Dem 100-köpfigen Publikum wurde bester Jazz geboten -

Es passte wiederum alles zusammen: Die Garden-City-Company spielte sich in die Herzen der etwa 100 Zuhörer, die Atmosphäre beim Café "Bahnhof Strackholt 1900" war ausgesprochen fröhlich, die Tortenstücke und die Bratwürste schmeckten und das Wetter spielte hervorragend mit. Der Kultur- und Heimatverein Großefehn hatte zu diesen von Jazz und Verwandtem geprägten drei Stunden eingeladen. Die Vereinsvorsitzende Grete Tornow begrüßte Band und Publikum. Nicht ohne Stolz wies sie zusammen mit Bandleader Günter Tjards darauf hin, dass dies das zehnte Konzert für den Verein ist, und Tjards fügte hinzu, dass die Band in diesem Jahre ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Tornow bedankte sich bei den Mitwirkenden mit den Worten "Ihr spielt immer die Sonne in unsere Herzen" und überreichte passend dazu jedem eine Sonnenblume.
Gesponsert wurde das Konzert durch den Regionalfond der Raiffeisen-Volksbank und die Kulturförderung der Gemeinde Großefehn.

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Das Bild zeigt (von links): Werner Britz , Günter Tjards, Grete Tornow, Anne van der Wal, Heiner Olech und Manfred Deinert.


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Nachlese: Ein botanischer Spaziergang 21.06.25

Bericht: Friedrich Freudenberg vom 06.07.25

Bericht über einen botanischen Spaziergang rund um den Badesee Ottermeer

Wir trafen uns am Sommeranfang bei schönem Sommerwetter auf dem Parkplatz an der Straße „Am Ottermeer“. Fünfzehn interessierte Personen waren unserer Einladung gefolgt, darunter auch Helmut Hanssen, der sich bereit erklärt hatte, uns zu Beginn unserer Wanderung einen Einblick in das ökologisch wertvolle Landschaftsschutzgebiet Ottermeer zu geben, das nördlich der Straße liegt. Da man den Aussichtsturm nicht mehr nutzen kann, hatte er für uns eine Zuwegung durch das schwer zu durchdringende Gebüsch am Rand des Moorgebiets geschaffen, sodass wir einen guten Überblick hatten. Vor uns lag eine tiefer liegende Leegmoorfläche mit einem Gewässer, einem Moortümpel, und dahinter erstreckte sich das weite Hochmoor, in dem früher das Ottermeer, ein ehemaliger Hochmoorkolk, lag (vgl. Abb. 1).

Ottermeer Moortümpel 2   Kopie
Ottermeer Moortümpel

Hier werden seit über vierzig Jahren von der Wiesmoorer Ortsgruppe des NABU Pflegearbeiten durchgeführt, die dazu dienen, das Moor von Birken und anderen Gehölzen zu befreien und es wieder zu vernässen. Um den Grundwasserstand im Moor möglichst hoch zu halten, hat man einen Hauptentwässerungsgraben, einen sog. Vorfluter, umgeleitet und die übrigen Gräben geschlossen.

Bei der vor uns liegenden Fläche wurde die Leegmoorsenke durch einen Damm geschlossen, sodass sich das Wasser hier sammeln konnte und der Moortümpel entstand. Helmut Hanssen erläuterte, dass durch die Wiedervernässung des Moores ein Großteil der moortypischen Pflanzen und Tiere erhalten werden konnte. Als Beispiele nannte er die seltene Moorlilie, die hier noch große Bestände bildet, und die Moorfrösche, die sich hier zur Laichzeit Ende März in dem Moortümpel in großer Zahl versammeln.

An den Rändern des Moortümpels und in den ehemaligen Entwässerungsgräben wächst heute wieder Torfmoos, eine Pflanze, die hauptsächlich für die Bildung des Hochmoores verantwortlich ist. Somit sind hier bereits wichtige Ansätze einer Neubildung und Renaturierung geschaffen worden. Denn solche Flächen mit lebenden Torfmoosen sind in der Lage, besonders viel Kohlendioxid speichern und Sauerstoff abzugeben und so unser Klima zu verbessern.

Helmut Hanssen hatte an der Uferböschung des Hauptvorfluters mit dem Spaten ein Bodenprofil freigelegt, das uns die Möglichkeit bot, die Bodenschichten unter dem Moor zu betrachten (Abb. 2).

Ottermeer Bodenprofil 1
Bodenprofil

Man kann erkennen, dass das Hochmoor hier direkt auf dem gelben eiszeitlichen Sand entstanden ist. Dabei war neben erhöhten Niederschlägen damals vor 6000 Jahren auch die hier gut erkennbare braune Schicht, der sog. Ortstein, mit seiner wasserstauenden Wirkung dafür verantwortlich, dass die Flächen hier versumpften und Torfmoose sich ausbreiten und alles überwuchern konnten.

Unsere botanische Wanderung führte uns dann in das Gebiet südlich der Straße. Hier wurde das Hochmoor bis in die 1960er Jahre großflächig mit Baggern abgetorft, um das ehemalige Torfkraftwerk Wiesmoor mit Brennmaterial zu versorgen. So entstand damals ein ausgedehntes Leegmoorgebiet, das später von der Gemeinde Wiesmoor zu einem Freizeitgelände umgestaltet wurde.

Zunächst wurde ein Badesee geschaffen, der – wie der ehemalige Hochmoorkolk – den Namen Ottermeer erhielt. Danach wurden rund um den See Wanderwege angelegt und zahlreiche Bäume gepflanzt. Aber in einem schmalen Uferstreifen am See und im Nordwesten des Freizeitgeländes hat man auch botanisch sehr interessante Leegmoorflächen in ihrer natürlichen Ausprägung belassen und durch Mähen oder Beweiden mit Schafen offen gehalten.

Das Foto (Abb. 3) zeigt eine solche Fläche, die wegen der Beweidung mit Schafen eingezäunt war, sodass wir sie nur von außen betrachten konnten. Da ich das Gebiet vorher erkundet hatte, konnte ich aber die Gruppe über die dort vorkommenden besonderen Pflanzen näher informieren. Wie wir sahen, wird die Fläche von Bentgras und dem Schmalblättrigen Wollgras dominiert, dazwischen wächst an feuchten Standorten auch das seltene Scheidige Wollgras sowie die Glockenheide mit ihren schönen rosafarbenen Blütenköpfen. Die Besenheide blüht erst später und toleriert auch trockenere Wuchsorte wie die Hochmoorbank, die hier nach der Abtorfung übrig geblieben ist. Besonders interessant ist der Graben am Rand dieser Hochmoorbank, die sog. Torfpütte. Sie ist inzwischen zugewachsen, aber es gibt noch nasse Partien mit üppigen Torfmoospolstern und dem Rundblättrigen Sonnentau.

Botanischer Spaziergang 21.06.25
Abb. 3

Alle diese Pflanzen sind sehr gut an diesen nassen, sauren und extrem nährstoffarmen Boden angepasst. Das Torfmoos ernährt sich fast ausschließlich vom Regenwasser und der Sonnentau beschafft sich den lebensnotwendigen Stickstoff, indem er mit seinen klebrigen Blättern Insekten fängt und verdaut (Abb. 4).

Ottermeer Rundblättriger Sonnentau 1   Kopie
Rundblättriger Sonnentau

Als der Badesee Ottermeer geschaffen wurde, hat man das von den Baggern geförderte Material in einiger Entfernung vom Ufer verteilt, während in einem Streifen in der Nähe des Ufers, wo der Wanderweg verläuft, das Leegmoor größtenteils erhalten blieb. Die übersandeten Flächen wurde größtenteils aufgeforstet, sodass rund um den See ein Waldstreifen entstanden ist, der überwiegend aus Nadelbäumen besteht. Der Uferbereich des Sees ähnelt vom Aussehen her dem vorher betrachteten Leegmoorgebiet. Er besteht überwiegend aus Bentgraswiesen mit einzelnen Partien aus Heide und Wollgras. Hier wachsen aber auch weitere bemerkenswerte Arten, wie das Aufrechte Fingerkraut (Blutwurz), der Steife Augentrost oder die Kulturheidelbeere, ein Strauch, der aus nahegelegenen Gartenbaubetrieben stammt und von Vögeln verbreitet wird.

Auf unserer weiteren Wanderung am westlichen Seeufer entdeckten wir mehrere Pflanzenarten, die nach der Roten Liste für das Niedersächsische Tiefland als gefährdet oder als potentiell gefährdet gelten. So fanden wir in der Nähe des Badestrands in flachem Wasser den seltenen Straußblütigen Gilbweiderich. Er unterscheidet sich von dem Gewöhnlichen Gilbweiderich dadurch, dass die Blüten in dichten Trauben in den Achseln der mittleren Stängelblätter sitzen (Abb. 5).

Lysimachia thyrsiflora 2   Kopie
Straußblütiger Gilbweiderich

Unmittelbar am Seeufer fanden wir auch den Schmalblättrigen Rohrkolben und etwas später zwei weitere bemerkenswerte Arten, den Gagelstrauch und den Königsfarn. Der Gagelstrauch ist mit Drüsen besetzt, die ätherische Öle enthalten und der Pflanze einen würzigen Geruch verleihen.

Der Königsfarn ist mit seinen weit ausladenden Wedeln und mit einer Höhe von bis zu 1,80 m der stattlichste unter unseren heimischen Farnen. Im Gegensatz zu diesen befinden sich bei dem Königsfarn die Sporenträger nicht an der Unterseite der Fieder, sondern an einem rispenartigen Abschnitt oben an den Wedeln. Beide Pflanzen, der Gagelstrauch und der Königsfarn, gedeihen hier in dem moorigen, sauren und nährstoffarmen Milieu am See ganz prächtig.

Das südliche Seeufer war wohl der landschaftlich schönste und botanisch ergiebigste Abschnitt unseres Spaziergangs. Hier wechseln sich offene, feuchte und nasse Flächen mit locker und dicht bewaldeten Partien ab und verleihen diesem Raum den Charakter einer naturnahen Parklandschaft (vgl. Abb. 6).

Badesee Ottermeer Südufer 2

Das Foto zeigt im Vordergrund eine Uferpartie mit dem Königsfarn, der Sumpf-Schwertlilie und dem Sumpf-Reitgras. Auf den moorigen Bentgraswiesen entdeckten wir an mehreren Wuchsorten den Rundblättrigen Sonnentau und an einer Stelle auch den selteneren Mittleren Sonnentau (Abb. 7).

05 Mittler Sonnentau DSC01128 (2)
Mittlerer Sonnentau

Auf den übrigen feuchten Leegmoorflächen hier südlich des Ottermeeres ist im Laufe der Zeit als Endstufe einer natürlichen Entwicklung ein klassischer Moorbirkenwald entstanden mit Moorbirken, vielen Weidenarten und Schwarz-Erlen. In einem nassen Weidengebüsch fanden wir schließlich noch eine seltene Torfmoosart, das Sparrige Torfmoos (Abb. 8).

Ottermeer Sphagnum squarosum Sparriges Torfmoos
Sparriges Torfmoos

Nach einem botanisch ertragreichen Spaziergang, der durch die Ausführungen von Helmut Hanssen zur Tierwelt und speziell zu den Libellen noch ergänzt und bereichert wurde, erholten wir uns am Ende im Café Lüttje Haven bei Kaffee und Kuchen.

Fotos: Privat

 

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